Berlinische Galerie

Katalog »Karl Arnold«

Mit souveränem zeichnerischen Können hat Karl Arnold in den 1920er-Jahren Typen und Szenen des Berliner Lebens festgehalten. Ähnlich wie George Grosz schrieb er denen, die rücksichtslos nur den eigenen Vorteil im Sinn hatten ihren hässlichen Sozialcharakter ins Gesicht. Die Grafische Sammlung der Berlinischen Galerie zeigt in einer Ausstellung rund 130 ausgewählten Zeichnungen des Künstlers, die aus dem Nachlass in den Besitz des Landesmuseums übergegangen sind.

Thoma+Schekorr konzipierte und gestaltete den Ausstellungskatalog. Die scheinbare Zeitlosigkeit der beschriebenen gesellschaftlichen Verhältnisse war Ausgangspunkt und Ziel einer Präsentation in zeitgemäßem Licht, um das Werk Arnold’s einem breiten Publikum nahe zu bringen.

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